Bitte benutzen Sie zum Drucken die Print-Funktion im Seitenfuss!
 
Mann Frau Gruppe
 
Dies ist die Frau-Version
Wenn Du ein Mann bist, hier klicken:
Details:
Turnus
Wöchentlich - zur Zeit findet die Gruppe nicht statt
Teilnehmer
Maximal 6 Frauen und 6 Männer

Aufnahmemodalitäten
Wenn ein Platz frei ist für eine Frau, kann sie nach einem Probeabend in die Gruppe aufgenommen werden. Eine Teilnahmezeit, die Sinn macht, beträgt wenigstens 3 Monate.

Anmeldung zum Probeabend:
Nach einem (kostenlosen) Probeabend entscheidest Du und auch die Gruppe über Deine weitere Teilnahme
Per Email:

Termine
Zur Zeit keine Termine

Kontext
Wenn man versteht und fühlt, dass man schon in diesem Leben an das Grenzenlose angeschlossen ist, ändern sich Wünsche und Einstellung. Letzten Endes gilt man nur wegen des Wesentlichen, und wenn man das nicht hat, ist das Leben vertan.
C.G. Jung

S
eit Menschengedenken gilt das Mann-Frau-Thema als Geheimnis - und bei dem Versuch, es zu entschleiern, erfinden Dichter, Märchenerzähler, Philosophen und Wissenschaftler die wunder­samsten Geschichten: Von der höchsten göttlichen Idee ursprünglicher Mann-Frau-Polarität über die tränenrührende Sentimentalität von Liebesgeschichten bis hinunter zur verletzenden Beschneidung der Urpolarität zum "kleinen Unterschied".
Abschied von Mythen und Ideologien
Von diesen Geschichten verabschieden wir uns und beginnen, "radikal phänomenologisch"
wie ich es am eigenen Leib erlebe
Bewußtsein in die Sache zu bringen. Nur durch Bewußtwerdung kann es Mann und Frau gelingen, ein Ich zu ent­wickeln, das "Herrin im Haus" ist und die Opferhaltung verabschiedet, in der das unbewußte Ich sich ohnmächtig dem Auf und Ab von Hormonen, Gefühlen und schlimmen Vergangenheiten ausliefert.

So entsteht die Basis für eine Haltung, die die eigene Verantwortung für Handeln, Lieben und Wahrnehmen übernimmt, in der Beziehung zu sich selbst und zum Mann, in Beruf, Freizeit und Familie.

Obwohl wir in der Gruppe weder die ursprüngliche Biologie des Themas durch mystische Idealisierung verdrängen noch die bedrohliche Unergründlichkeit des Eros durch Reduktion
Solange eine Frau sich damit begnügt, femme à homme zu sein, hat sie keine weibliche Individualität. Sie ist hohl und schillert bloß, ein willkommenes Gefäß für männliche Projektionen. Die Frau als bewußte Persönlichkeit ist aber eine andere Frage: hier taugen Illusionen nichts mehr und die kindliche Form des Selbst fällt dahin.
C.G. Jung
auf ein gewöhnliches "nichts als" schänden wollen, sind wir - frei von Dogmen, Ideologie und esoterischem Aberglauben - offen für das Heilige und das Fleischliche, das Personale und das Transpersonale, das Bewußte und das Unbewußte, das Licht und den Schatten.  
 

 
Kontakt    Druck-Version    Aktualisiert : 19.8.2018